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* Da ist man gerne daheim !
 

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Schnellbach

Umrahmt vom Steinberg, dem Kaiserkopf und dem Sattel liegt Schnellbach geschützt auf der Sonnenseite des Thüringer Waldes.
Eingebettet in eines der größten zusammenhängenden Wandergebiete Deutschlands findet man die Gemeinde Schnellbach genau in der Mitte zwischen der geschichtsträchtigen Stadt Schmalkalden und der längsten Sehenswürdigkeit des Thüringer Waldes -dem Rennsteig-.
Die reizvolle landschaftliche Lage im Naturpark Thüringer Wald und das gesunde Klima bieten Entspannung und Erholung zu jeder Jahreszeit.
Schwarzstorch, Uhu und viele andere unter Naturschutz stehende Tiere und Pflanzen fühlen sich hier noch heimisch.

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Schmalkalden

Schmalkalden liegt am Südwesthang des Thüringer Waldes, ca. 9 km vom Rennsteig (dem Höhenzug des Thüringer Waldes und beliebtester deutscher Wanderweg) entfernt, im Tal des Zusammenflusses der Stille und Schmalkalde, umgeben von Wäldern und Bergwiesen.
Der mittelalterliche denkmalgeschützte Stadtkern besitzt ca. 90 % Fachwerkbauten aus dem 16. - 18. Jh., steinerne Kemenaten, das Rathaus (1419), die spätgotische Hallenkirche St. Georg und eine fast vollständig erhaltene Schlossanlage der deutschen Renaissance, Schloss Wilhelmsburg (1585-90 erbaut).
Die Schmalkaldischen Artikel und die Schmalkalder Artikel machten die Stadt schon im Mittelalter über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.
Im Mittelpunkt der europäischen Politik stand die Stadt (damals hessische Enklave und zweitgrößte Stadt Hessens), als sich die protestantischen Stände gegen den katholischen Kaiser Karl V. im Schmalkaldischen Bund (1530) zusammenschlossen. Zur bedeutendsten Tagung des Bundes 1537 legte Martin Luther seine "Schmalkaldischen Artikel" vor, die 1580 Bekenntnisschrift der evangelischen Kirche wurden.

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Schmalkalden - Meiningen

Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist ein Landkreis im Südwesten von Thüringen. Nachbarkreise sind im Nordosten der Landkreis Gotha, im Osten der Ilm-Kreis und die kreisfreie Stadt Suhl, im Südosten der Landkreis Hildburghausen, im Süden der bayerische Landkreis Rhön-Grabfeld, im Westen der hessische Landkreis Fulda und im Nordwesten der Wartburgkreis.
Mit dem Meininger Theater, den Meininger Museen und der Meininger Hofkapelle existieren überregional bedeutende Kultureinrichtungen im Landkreis. Touristische Anziehungspunkte sind neben der Residenzstadt Meiningen mit den Schlössern Elisabethenburg und Landsberg und der Fachwerkstadt Schmalkalden mit dem Schloss Wilhelmsburg der Wintersportort Oberhof sowie die Wanderregionen in der Rhön und am Rennsteig im Thüringer Wald. Zahlreiche Rad- und Wasserwanderwege durchziehen den Landkreis. Bekannte Ausflugsziele sind weiterhin der Trusetaler Wasserfall, der Vulkanberg Dolmar mit seinem Flugplatz, die Märchenhöhle in Walldorf, die Goetz-Höhle in Meiningen und das Meeresaquarium in Zella-Mehlis.

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Thüringer Wald

Der Thüringer Wald ist eines der bekanntesten Erholungsgebiete Deutschlands.
Seit über einhundert Jahren wird in diesem Gebirge in der Mitte Deutschlands gewandert.
Und das nicht ohne Grund:
Der Rennsteig, ein attraktiver Höhenwanderweg, verläuft über 130 Kilometer durch den Naturpark - eine reichhaltige Kulturlandschaft zwischen Eisenach, Sonneberg und Saalfeld.
Wir laden Sie ein, Natur und Kultur zu erleben.
Der Thüringer Wald besteht, wie der Name andeutet, überwiegend aus Wald.
Hier finden Sie ruhige, dunkelgrüne Fichtenwälder, rauschende Buchenwälder, kleinwüchsigen Moorwald, und Wälder mit mächtigen Bäumen an den Bächen.
Obstalleen begleiten Sie von Ort zu Ort. Sie können den Blick auch in die Ferne schweifen lassen.
Zahlreiche Bergwiesen, die Ortsfluren der Bergdörfer und Aussichtspunkte geben immer wieder die Sicht auf eine interessante Kulturlandschaft links und rechts des Rennsteigs frei.

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Der Rennsteig

Dieser traditionsreiche Fernwanderweg von Hörschel an der Werra bis Blankenstein an der Saale mit einer Gesamtlänge von 168 km ist landschaftlich einmalig.
Er ist ein historisches Denkmal und ein Stück Kulturgeschichte dieser Landschaft.
Die Geschichte des heutigen Rennsteigs reicht bis vor die Jahrtausendwende zurück. Urkundlich wird er zum ersten Mal im Jahre 1330 im nordwestlichen Thüringer Wald genannt.
In der am 10. August 1330 in Schmalkalden ausgefertigten Urkunde über den Verkauf des "Frankensteiner Wildbannes" tritt uns unter den dort angegebenen Grenzpunkten zweimal der "Rynnestig" entgegen.
Diese ältesten Einzelstücke des Rennsteigs erstrecken sich etwa vom "Ruhlaer Häuschen" über den Inselsberg zum Großen Jagdberg sowie vom Dreiherrenstein am Hangweg (vor der Ebertswiese) über die Erbertswiese bis zum Gipfel des Nesselberges. In diesem Bereich des Thüringer Waldgebirges im Ruhla-Schmalkalder Raum haben wir somit die ältesten schriftlichen Belege für die Existenz des Rennsteigs.
Wir können ihn hier sogar - wenn auch nicht seinem Namen nach - noch weiter zurückverfolgen.